Unternehmen Tätigkeit Referenzen Aktuell
ALTENO AG
Ingenieure ETH/SIA
Haustechnik und Solarenergie

Im Bau: PV-Anlage «Freizeithaus» in Allschwil

Die knapp 60 kWp grosse Photovoltaik-Anlage wurde teilweise unter Mithilfe von Schülerinnen und Schülern in etwa sechs Wochen gebaut. Die jungen Jugendlichen (6. Primar und 1. Sekundar) wurden während vier Tagen vom Verein «Youth on the Roof» begleitet und von den Handwerkern des Installateurs angeleitet. Die Alteno AG zeichnete sich für die PV-Planung verantwortlich.

Die ganze Anlage wird im Verlaufe des Augusts fertig gestellt. Die Gemeinde Allschwil wird zu diesem Sensibilisierungsprojekt einen Schlussbericht auf ihrer Webseite publizieren.

Jetzt handeln!

Im 2025 stehen hohe Fördergelder für PV und Sanierungen bereit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um eine neues Heizsystem und/oder ein PV-Anlage zu bauen, bevor strengere Vorschriften ohne Zuschüsse greifen.
Informationen zu den neuen Förderbeiträgen Energie 2025 sowie zu Versicherungen haben wir im Infoblatt zusammengefasst und mit den entsprechenden Links versehen.

News Förderbeiträge Energie 2025 als PDF herunterladen

Die Alteno AG plant einer der grössten PV-Anlagen in ihrer Geschichte

Mit knapp 1 MWp ist die PV-Anlage auf dem Dach der Terraviva einer der grössten, für welche die ALTENO AG die DC-Planung machte. Das Besondere bei dieser Anlage ist, dass das Dach von Bauder komplett inkl. UK geliefert wurde.
Die Terraviva AG ist eine Bio-Produzentenorganisation, welchee im 2023 einen Neubau realisierte und mit der PV-Anlage ausrüstete.
Zu den technischen Details/Referenzen

Eine PV-Anlage mit zwei Funktionen!

Man kennt es von Indachanlagen: Sie produzieren Strom und sind gleichzeitig Dachhaut. Oder von Agri-PV oder PV-Parkplätze, hier spenden sie Schatten.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Muttenz musste folgendes Problem gelöst werden: Die Turnhalle war wohl nicht nach allen Regeln der Zunft gebaut worden. Die tragenden Element wurde zwar korrekt dimensioniert und verbaut, nicht aber die Dachhaut und die Zwischenräume. Dies führte dazu, dass die Turnhalle bei Schneelast aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste.
Wie ist das Problem zu lösen? Antwort: Mit einer PV-Anlage! Sie produziert Strom und verteilt die Schneelast via Unterkonstruktion auf die Träger.
Damit das funktioniert, darf möglichst kein Schnee zwischen die Modulen auf das Dach gelangen. Im Bild: Der horizontale Wartungsgang mit Betonplatten verbindet die Sheds und liegt auf einem Träger. Im vertikalen Wartungsgang wird der Zwischenraum mit einem begehbaren Blech abgedeckt. Zum Einsatz kommen Kabelkanäle und Teile der Unterkonstruktion.

Kreative Lösungen für die Dachlandschaft des Margelacker Schulhauses

Die Alteno AG ist bekannt für ihre Planungen in einem herausfordernden Umfeld. Auftraggeberin dieser PV-Anlage ist die Alteno Solar AG, welche mit der Gemeinde Muttenz zusammenarbeitet.
Die Planung des Turnhallendaches ist dabei die grösste Herausforderung. Dieser Anlagenteil auf den Sheddächern wird Strom für die Schule produzieren, mit einer Leistung von etwa 150 kWp, und deckt den Gesamtverbrauch der Primarschule.
Die 370 Wp Glas-Glas-Module von Solyco (deutsche Produktion) werden auf den Sheds plano verlegt. Zum Einsatz kommt eine massive Unterkonstruktion von K2, welche die Last auf die Träger der Halle abgibt. Zwischen den Dächern werden 430 Wp Glas-Glas-Module vom Schweizer Hersteller Megasol mit einer Neigung von 10° Ost-West verlegt. Durch eine ausgeklügelte String-Planung, können die Auswirkungen der Beschattung minimiert werden.
Im Bild am oberen Rand befindet sich eine Altanlage, welche verschoben wird. Der frei werdende Platz wird im Frühling 2024 belegt, ebenso wie das Dach des Gebäudes am linken Rand. Die Altanlage bleibt im Besitz einer Solargemeinschaft, die neuen Anlageteile mit einer Leistung von 211 kWp speisen direkt ins Netz ein.

Am Tag, als die Drohnenaufnahme gemacht wurde, war sowohl die Installationsfirma Sonnwende aus Basel auch TeleBasel vor Ort, um Filmaufnahmen zu den neuen Lehrlingsgängen Solateur/Solateurin EFZ und EBA zu machen.
Mehr Infos zu den Lehrgängen

Rechts: TeleBasel interviewt eine Praktikanten der Installationsfirma Sonnwende.

 

97 kWp PV-Anlage auf ehemaligem Kunstwerk an der Chrischonastrasse

Das Kunstwerk bestand aus einem Mosaik, welches auf einen Betonsockel geklebt war. Es befand sich auf Atriumhäusern im Kleinbasel, geblieben ist der Sockel und die blaue Bemalung.
Eingesetzt wurden bifaziale Glas-Glas Module von Luxor (ECO LINE), welche der leichten Neigung des Betonsockels folgen. Damit die Module die Winkel exakt aufnehmen konnten, wurde die UK von K2 im Kreuzverbund verlegt. Verbohrt wurden spezielle Schrauben, welche die Bohrlöcher abdichten. Die Module liegen horizontal und werden nur von den Klammern gehalten und dürfen die UK nicht berühren.
Die Anlage weist weitere Besonderheiten auf, da das Gebäude tiefer liegt als die Randbebauung. So musste der Huawei-SUN2000-Zentralwechselrichter schräg in die Einhausung montiert werden. Die AC-Seite wird vom WR an der Aussenseite des Hauses in den Keller zur Verteilung geführt. Der Strom wird in der Liegenschaft verbraucht.
Die Anlage ist in einen ZEV eingebunden. Finanziert wurde sie von der Alteno Solar AG. Diese macht auch die Stromabrechnung mit der Software Egon.
Die Alteno AG plante diese Anlage inkl. ZEV. Die Montage erfolgte durch die CKW Gebäudetechnik aus Basel.
Murbacherstrasse 34, 4056 Basel
T 061 386 32 50